Capriccio, BR Fernsehen, 19.11.2019
In der Kultursendung „Capriccio“ berichtet Ernst-Wilhelm Händler von der Entstehung seines Romans „Das Geld spricht“ und der aktuellen Lage des Geldes – das in Zeiten der Nullzinspolitik nicht nur seinen Wert, sondern möglicherweise auch seine Bedeutung verliert. „Generell ist das Geld in einer Situation, in der es noch nie war, und zwar, weil es ihm an den Kragen geht.“, so Händler. Händler Die Kultursendung resümiert: Händler „schreibt aus dem Innersten des Finanzkapitalismus. Kalt ist es da – und faszinierend“, und stellt außerdem fest: „Kaum ein deutscher Schriftsteller kennt sich in der Wirtschaft besser aus.“