Handelsblatt, 10.10.2019.
Als einen der 10 Romane auf der Shortlist des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises stellt das Handelsblatt Ernst-Wilhelm Händlers Roman „Das Geld spricht“ vor. Die Handlung streife um „Essay-Inseln“, der Kontrast zwischen der knapp erzählten Handlung, die an ein Drehbuch zu einer Serie wie „Bad Banks“ erinnere, und den anspruchsvollen Abhandlungen überrasche. Zwar gehe der Roman zu wenig auf Blasen und die Deformierung des Marktes „durch manipulierte Zinsen und riesige Vermögensagglomerationen“ ein, zeige aber dennoch „überaus ungewöhnlich“ den Finanzmarkt als „ulitmatives Puzzle“.