Münchner Merkur, 04.09.2019
„Ernst-Wilhelm Händler ist mit „Das Geld spricht“ ein ganz außerordentlicher literarischer Text gelungen.“, stellt Adreas Puff-Trojan im Münchner Merkur fest. Händler erzähle in „logisch genau kalkulierten Sätzen und in kühlen Bildern“. Besonders fasziniert Puff-Trojan der allegorische Gehalt des „Mammon“, der im Roman als Erzähler auftritt. Da das Geld allerdings an Wert verliere und durch elektronische Zahlungsmittel als sichtbares Zeichen verschwinde, schließt Puff-Trojan, könnte es „sein, dass hinter dem Sinnbild Geld sehr bald der Sinn verschwunden sein wird.“