Wiesbadener Kurier, 10.01.2020
„Das Geld neigt zum Monolog – vorzugsweise in denglischem Bankersprech“, beobachtet Holger Schlodder, der sich im Gießener Anzeiger gespalten über Ernst-Wilhelm Händlers Roman „Das Geld spricht“ äußert. „In den gelungenen Passagen“ fühlt er sich „an Romane von Rainald Goetz erinnert.“ Allerdings könne Händler, da es um wirtschaftliche Prozesse gehe, „der Sache entsprechend […] dabei auf das Unterhaltungsbedürfnis seiner Leser wenig Rücksicht nehmen.“